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Einmal eine Auszeit bitte!

    Mehr Achtsamkeit, weniger Stress ­čĺć­čĆ╝

    ├ängste, belastende Gef├╝hle und Stress geh├Âren zu den gro├čen Gefahren unserer Zeit. Immer mehr Menschen bewegen sich im stressigen Alltag auf unterschiedliche Krankheiten zu und bemerken nicht einmal die Anzeichen daf├╝r. Warnsignale wie Antriebslosigkeit oder st├Ąndige M├╝digkeit werden ignoriert oder durch noch mehr Arbeit verdr├Ąngt. Weg sind sie allerdings damit nicht. Wichtig ist der achtsame Umgang mit diesen Symptomen und mit sich selbst. Immer ├Âfter belegen neurowissenschaftliche Studien die Wirkung von sogenannten Achtsamkeits├╝bungen.

    Es geht dabei um kurze ├ťbungen, die zumeist ├╝berall durchf├╝hrbar sind und dich dabei unterst├╝tzen, deine Gedanken und Gef├╝hle besser wahrzunehmen. So kannst du deinen T├Ątigkeiten fokussierter nachgehen und hast schlussendlich mehr bewussten Einfluss auf dein Leben. Und hier gleich mal zwei kleine ├ťbung dazu:

    ├ťbung 1:
    W├Ąhle dir einen bestimmten Zeitpunkt pro Tag und schalte f├╝r eine Stunde alle technischen Ger├Ąte aus. Handy, PC, Tablet etc.
    Im besten Fall w├Ąhlst du eine Stunde vor dem Schlafengehen oder gleich morgens, wenn du munter wirst. Besonders abends vor dem Schlafen kann dein K├Ârper so besser runterfahren und l├Ąsst dich leichter m├╝de werden. Ein Grund daf├╝r, warum man oft nicht einschlafen kann, ist die gehemmte Melatoninaussch├╝ttung durch den Blaulichtanteil im Bildschirmlicht.

    ├ťbung 2:
    Setze oder lege dich mit geschlossenen Augen an einen Platz deiner Wahl. Gerne darfst du auch dabei alle technischen Ger├Ąte ausschalten. Konzentriere dich nun auf die Ger├Ąusche. Z├Ąhle nun in Gedanken die Ger├Ąusche. Fange bei den Ger├Ąuschen an, die ganz nahe bei dir sind und schweife dann in die Ferne. Was h├Ârst du? Achte auf die leisesten Dinge.

    Viel Spa├č und Entspannung beim Ausprobieren ­čÖé